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Kreativ & individuell: Einladungskarten selbst gestalten

Von Admin / 19. März 2019 / einladungskarten, Hochzeitseinladung, kreativ / 0 Kommentare

Mit der Einladung zur Hochzeit gibt man seinen Gästen einen ersten Eindruck auf die Gestaltung und den Stil der Hochzeitsfeier. Zu einer klassisch-eleganten Hochzeit passt sicher eine Einladung mit verspielten Ornamenten in Silber- und Goldtönen in einer romantischen Schriftart. Wenn man im Vintage-Stil heiraten möchte, so passen eher Karten mit Kraftpapier und natürlich wirkenden Blumenmustern. Egal für welchen Stil man sich entscheidet, bei der Gestaltung ist man heute vollkommen frei. Doch welche Informationen dürfen in einer Hochzeitseinladung nicht fehlen?

Der Inhalt

Einleitung: Als Eröffnung für eine Hochzeitseinladung ist es besonders schön, einen Spruch oder eine persönliche Botschaft einzufügen. Beispiele wären:

  • Gesucht und gefunden – in Liebe verbunden
  • Für immer und ewig – aber mindestens ein Leben lang
  • Wir müssen nicht, wir brauchen nicht, wir wollen ganz einfach verheiratet sein
  • Unser Glück wird vollkommen – denn am (Datum x) heiraten wir
  • Wir freuen uns auf ein gemeinsames Leben

Darum geht es: Mit dem Öffnen des Briefumschlages sollen die Gäste direkt erkennen können, dass sie zu einer Hochzeit eingeladen sind. Hier kann man auch schon unterscheiden, ob man den jeweiligen Gast nur zu Trauung oder auch zum anschließenden Fest einlädt.

Ort und Zeit: Wenn man seine Gäste zur standesamtlichen und kirchlichen Trauung einlädt und beide Feiern nicht am selben Datum stattfinden, sollten unbedingt beide Termine und Orte in der Einladungskarte mitgeteilt werden.

Die Brautleute: Es muss entschieden werden, ob Vor- und Nachnamen einfügt werden. Falls man bereits standesamtlich verheiratet ist und sich die Namen geändert haben, kann man ggf. auch den Geburtsnamen in der Einladung mit aufführen.

Bitte um Rückantwort: Um den Überblick über die Zu- und Absagen zu behalten, kann man die Gäste mit dem Kürzel „u.A.w.g.“ (Um Antwort wird gebeten) oder „RSVP“ (Répondez s’il-vous plaît) um Rückmeldung bitten. Idealerweise gibt man dabei ein Datum für die späteste Rückmeldung an, welches üblicherweise etwa zwei bis vier Wochen nach Erhalt der Einladung liegt.

Wegbeschreibung: Gerade wenn Gäste von außerhalb zur Trauung bzw. Feier eingeladen sind, ist es eine gute Idee, der Einladung Wegbeschreibungen zu den einzelnen Orten beizulegen. Die Adressen können die Gäste dann einfach in ihr Navigationsgerät eingeben und finden so ohne Abwege zu den einzelnen Örtlichkeiten und auch von der Kirche zur anschließenden Feier.

Geschenkewünsche: Wenn man einen Geschenketisch anlegen wird, kann man bereits in der Einladung entweder einen Link zum virtuellen Hochzeitstisch einfügen oder die Geschäfte nennen, wo diese aufgebaut sind. Auch wenn man sich Geldgeschenke wünscht, kann dies bereits in der Einladung kommuniziert werden.

Der Dresscode: Man sollte sich nicht davor scheuen, auch Wünsche bezüglich der Kleiderordnung zu äußern. Für die Gäste hat dies auch den klaren Vorteil, dass am Tag X niemand over- oder underdressed zur Hochzeit erscheint. Man kann beispielsweise auch in der Einladung darum bitten, sommerliche Kleidung zu tragen, wenn man vermeiden möchte, dass die Herren nur in dunklen Anzügen und die Damen im kleinen Schwarzen erscheinen. Wenn man eine bestimmte Hochzeitsfarbe gewählt hat, kann man seine Gäste sogar bitten, sich mit einem kleinen Accessoire, wie einer Krawatte, einem Halstuch oder Schmuck an genau diese Hochzeitsfarbe anzupassen. Auf den Hochzeitsfotos wird dies dann ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

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