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Bicolore Eheringe – Zweifarbige Ringe im Trend

Von Verena / 19. November 2018 / bicolore Eheringe, bicolore trauringe, zweifarbige eheringe, Zweifarbige Trauringe / 0 Kommentare

Bicolore Eheringe bieten viele Möglichkeiten in der Gestaltung. Der Trend, Trauringe nicht mehr schlicht und einfarbig zu kreieren ist bereits ein paar Jahre alt. Klassische Eheringe, die unsere Eltern tragen, sind in der Regel aus Gelbgold. Design ist bei diesen traditionellen Eheringen zweitrangig. Hier ging es lediglich um das Symbol, das zeigen soll, das man verheiratet ist. Moderne Trauringe dagegen, fallen neben der Symbolik auch durch Design auf. Goldschmiede haben Spaß daran, neue Ideen zu verwirklichen. Brautpaare suchen nach individuellen Trauringen. Da sind zweifarbige Ringe zur Hochzeit eine willkommene Abwechslung.

Materialien für bicolore Eheringe

Bicolore Eheringe werden am liebsten aus einer Auswahl von Goldlegierungen hergestellt. Gold kann in seiner natürlich Form nicht für die Herstellung von Ringen oder anderem Schmuck verwendet werden. Deswegen werden Legierungen, also Mischungen aus Gold und anderen Edelmetallen hergestellt, die dann zur Ringanfertigung verwendet werden. Die gängigsten Goldlegierungen sind neben Gelbgold, das Weißgold und das Rotgold. Bei Rotgold kann die Intensität der Farbe unterschiedlich sein. Deswegen unterscheidet man manchmal noch zwischen Rot- und Roségold.

Exkurs: Goldlegierungen

Hier haben wir eine kleine Übersicht, wie die verschiedenen Goldlegierungen hergestellt werden.

  • Gelbgold: Gelbgold kommt farblich am ehesten an das reine Gold heran. Deswegen war es lange Zeit die klassische Legierung zur Herstellung von Eheringen. Es entsteht durch eine Mischung von reinem Gold, Kupfer und Silber. Alternativ zu Silber kann auch Palladium oder Platin verwendet werden.
  • Weißgold: Der neue Klassiker bei der Schmuckherstellung wird immer beliebter. Weißgold entsteht durch eine Legierung aus reinem Gold und Silber oder Palladium.
  • Rotgold / Roségold: Wunderschön schimmert diese Goldlegierung. Die Mischung zwischen reinem Gold und Kupfer ist beliebt und dennoch recht selten. Individuelle Paare lieben das Rotgold. Je mehr Kupfer die Legierung enthält, desto kräftiger wird der Farbton. Manchmal wird auch Silber oder Palladium beigemischt, um den Farbton anzupassen.

Die schönsten bicoloren Trauringe

Prinzipiell sind alle Kombinationen möglich. Sehr beliebt sind bicolore Eheringe, bei denen Weißgold und Gelbgold verwendet wurde. Das ist sozusagen der Klassiker unter den bicoloren Hochzeitsringen. Gelbgold als der alte Klassiker vereint mit dem neuen Trendsetter Weißgold. Schicker geht es kaum noch. Diese Ringe können perfekt zu so gut wie jedem anderen Schmuckstück kombiniert werden. Denn sie passen sowohl zu Schmuck aus Gelbgold als auch zu Schmuck aus Weißgold oder einem Edelmetall, das farblich ähnlich ist. Dazu gehört Schmuck aus Silber, Palladium oder Platin. Zweifarbige Ringe aus Weiß- und Gelbgold können in vielen Varianten gestaltet sein. Der Phantasie des Goldschmieds, oder auch des Brautpaars, sind keine Grenzen gesetzt. Nur das Brautpaar entscheidet, ob es sich zeitlose und dezente Ringe für die Trauung wünscht oder ob es Glamour pur sein soll. Eine ebenfalls recht häufige Kombination bei zweifarbigem Schmuck ist Weißgold gepaart mit Rotgold. Diese beiden Edelmetalllegierungen ergeben einen wunderschönen Kontrast. So fällt das einzigartige Rotgold perfekt ins Auge. Diese Ringe wirken trendy und gefallen deswegen vor allem jungen Paaren.

Zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten

Um die Zweifarbigkeit bei Schmuck noch mehr hervorzuheben, gibt es weitere Möglichkeiten. Gerne wird mit Glanzfugen gearbeitet, die eine klare Trennlinie zwischen den beiden Goldfarben setzen. So fällt der Kontrast noch mehr ins Auge. Auch mattierte Fugen sind eine Möglichkeit, die modern wirkt. Heutzutage sieht man kaum noch einen Damenring bei Trauungen, in den keine Schmucksteine eingefasst sind. Der Klassiker sind Brillanten. Aber auch andere Edelsteine sind möglich. Soll eine Ring mit sehr vielen Steinen besetzt werden, kann man aus preislichen Gründen auch auf qualitativ hochwertige Zirkonia zurückgreifen. Um den Unterschied zwischen zwei Goldlegierungen in einem Ring kräftiger aufzuzeigen, ist es auch möglich, im Damenring Schmucksteine in eine Fuge zwischen die beiden Goldlegierungen einzufassen. Das wirkt wunderschön und lebendig. Gerne wird auch mit Glanz und Mattierung gearbeitet, um das Design eines zweifarbigen Rings weiter zu optimieren. Die Kombination aus glänzendem Gelbgold und mattiertem Weißgold ist auf einen jeden Fall ein Hingucker.

Zweifarbige Verlobungsringe und Partnerringe

Nicht nur Eheringe werden zweifarbige hergestellt, auch bei Verlobungsringen findet man Zweifarbigkeit immer öfter. Mit zwei unterschiedlichen Farben an Gold kann man einfach viel machen. Die Ringe werden durch die Gestaltung immer einzigartiger. Bei Sonderanfertigungen kann auf die Wünsche des Brautpaars eingegangen werden. So entstehen unverwechselbare Ringe – egal ob zur Hochzeit oder zur Verlobung. Zudem ist es auch möglich einen zweifarbigen Verlobungsring auf einen Ehering abzustimmen bzw. umgekehrt. Der Verlobungsring kann so als Vorsteckring verwendet werden. Das ist eine schöne Idee, da er so ebenfalls ein Leben lang getragen werden kann. Auch Partnerringe werden gerne aus verschiedenen Edelmetallen gemacht. So kommt Abwechslung ins Design. Das gefällt allen Paaren, zudem ist die Zweifarbigkeit ein tolles Symbol, das zeigt, hier sind zwei Personen zu einem glücklichen Paar geworden.

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